«Der Mensch lebt nicht von Brot allein,

sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.»

Deuteronomium 8,3 / Matthäus 4,4

Der Geist von St. Gerold

Die Heilige Schrift möchte uns mit diesem schlichten Satz daran erinnern,
dass es eine unsichtbare Nahrung gibt, die für unser Herz und unsere Persönlichkeit ebenso wichtig ist,
wie die Speise für unseren Körper.

Lebenserfahrung und Achtsamkeit wecken in vielen Menschen das Bewusstsein,
dass das „Brot“ des Materialismus unserer Zeit unsere Sehnsucht nach Glück und Erfüllung
im Letzten nicht zu stillen vermag.

Das Geheimnis echter Zufriedenheit und Lebensqualität ist alt und schlicht:
Wir Mensch brauchen zeitlose, weltüberdauernde Nahrung
– Weisheit, Güte, Schönheit, Erkenntnis und ein Gespür für die Menschen um uns
und für das Wunder der Schöpfung.

Natur, Bildung, Kultur und Kulinarik sind dazu da,
uns Menschen auf dem Weg in die himmlische Heimat zu erbauen und zu erfreuen.
Unserer Dankbarkeit darüber verleihen wir Ausdruck in der täglich gefeierten Eucharistie.

Pater Kolumban und Pater Christoph
Pater Kolumban und Pater Christoph
Historischer Christuskorpus
Historischer Christuskorpus
Bronzeskulptur hl. Gerold mit dem Esel
Bronzeskulptur hl. Gerold mit dem Esel

„Sankt Gerold ist das schönste Land, das ich kenne!“

So schrieb einmal die kleine Andrea dem Propst

Margeritenblüte im Propsteihof
Margeritenblüte im Propsteihof